"Darmfit" in den Herbst

Der ORF hat im Herbst den Themenschwerpunkt:
"Aus dem Bauch": Darmgesundheit.

Kein anderes Organ reagiert so sensibel und lässt sich so schnell aus dem Gleichgewicht bringen wie der Darm. Entscheidend für die Funktionsfähigkeit der Verdauung ist unsere Darmflora.
 
Ist diese erst mal aus dem Gleichgewicht, ist ihre natürliche Schutzfunktion nicht mehr gewährleistet. So haben Fäulnisbakterien, Pilze und Viren ein leichtes Spiel.
 
Zu den ersten Anzeichen einer gestörten Darmflora gehören Aufstoßen, Blähungen, Flatulenzen (Winde) oder Krämpfe.
 
Auch Reisedurchfall oder Verstopfung wird durch einen geschwächten Darm begünstigt. Darum beugen Sie vor, damit Sie Ihren Urlaub richtig genießen können.

 

5 wertvolle TIPPS
für einen intakten Darm

  • Abwechslungsreiche und ballaststoffreiche Ernährung mit Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten – Ballaststoffe sind die wichtigsten Verdauungshelfer.
  • Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (mindestens 2 Liter pro Tag) idealerweise Wasser und ungesüßter Tee ist wichtig für den Stoffwechsel und die Durchblutung.
  • Regelmäßige körperliche Aktivität regt den Stoffwechsel an und bringt den Darm in Bewegung.
  • Verdauungsfördernde Akupressur bei den Akupunkturpunkten "Dickdarm 4" und "Dickdarm 11". Besonders hilfreich und entspannend ist hier die Laserpunktur.
  • Gezielte Zufuhr probiotischer Bakterienkulturen, wie sie neben Nahrungsergänzungsmitteln in Natur-Joghurt vorkommen, sorgt für eine natürlich besiedelte und geschützte Darmflora.

    Probiotika können die Darmwand stärken, vermindern dadurch ihre Durchlässigkeit und damit das Einströmung von schädlilchen Bakterien in die Blutbahn. Dadurch können oxidativen Stress und entzündliche Leberveränderungen redziert werden.

Weitere Infos zu den ideale Bakterienkulturen zur Unterstützung Ihrer Darmflora oder begleitend beim Leberfasten erhalten Sie in meiner Fachpraxis.

Was hat der Darm mit Übergewicht und Fettleber zu tun?

Die Nährstoffe werden über die Darmwand in die Blutbahn aufgenommen und zur Leber transportiert. Ein zu viel an Energie, vor allem an Kohlenhydraten wird in der Leber in Fett umgewandelt und gespeichert. Man spricht von der nichtalkoholische Fettleber.

Beim Leberfasten wird die Funktionsfähigkeit der Leber unterstützt.

Die Kilos purzeln und der Stoffwechsel wird aktiviert - das Fett im Bauchraum vermindert sich deutlich und somit auch der Bauchumfang.








Sehen Sie hier die TV-Interviews zum Themenschwerpunkt
Darmgesundheit
bei "Guten Morgen Österreich".



Bild: sigrid rossmann/pixelio.de


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