Grill-Saison,
perfekt für die Sommer-Figur

Was gibt es an einem warmen Sommerabend Schöneres, als gemütlich zu grillen?
Und das Beste: Grillen ist nicht nur eine gesunde Garmethode, sondern auch ein wunderbar figurfreundlicher Genuss!

Hierfür sollten Sie lediglich ein paar wichtige Tipps und Tricks kennen.

Die TOP 11 für ein figurfreundliches und gesundes Grillen

  • 1. Grillschalen – für den gesunden Genuss
Wenn vom Gargut (wie Fleisch, Fisch oder vegetarische Fleischalternativen) Saft, Fett oder Marinade in die Glut tropft, können krebserregende Stoffe entstehen. Mit dem aufsteigenden Rauch können sie auf das Grillgut und letztlich in den Körper gelangen.

Tipp:
verwenden Sie Mehrweg-Grillschalen, unbeschichtete Bleche oder Grillkörbe.
 
  • 2. Gegrilltes Gemüse – immer eine gute Idee
Gemüse ist nicht nur für Vegetarier und Veganer eine empfehlenswerte und schmackhafte Grillvariante. Einfach Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, nach Belieben marinieren und in einer Grillschale oder Grillkorb grillen.
Beliebtes Gemüse zum Grillen ist: Zucchini, Paprika, Mais, , Zwiebeln, Auberginen, Paradeiser, Avocados und Champignons.

Tipp für Fleischliebhaber: Kombinieren Sie Fleisch und Gemüse auf einem Spieß.

  • 3. Veganer Grillgenuss

Im Grunde können so gut wie alle veganen Lebensmittel auf den Grill. Seitan, Tofu, Tempeh und texturiertes Sojaeiweiß (Textured Vegetable Protein = TVP) profitieren von der richtigen Marinade.
Tofu sollte vor dem Marinieren ausgepresst werden.
Für ein veganes Grillvergnügen sind Tofuwürstchen oder Seitansteaks nicht unbedingt notwendig. Sie können das Angebot allerdings bereichern.

  • 4. Fleisch – mager mag es die Figur
Würstel und Bauchfleisch gehören für viele zwar zum Grillen dazu, meist haben sie jedoch einen hohen Fettgehalt und keine gute Fettqualität.
Auch mageres, unverarbeitetes Fleisch eignet sich hervorragend zum Grillen und ist definitiv die bessere Wahl.
Als Wurstliebhaber müssen Sie natürlich nicht gänzlich darauf verzichten, die richtige Mischung ist entscheidend.
Probieren Sie doch mal einen Spieß, der neben Wurststücken auch mit Gemüse wie Paprika, Zucchini, Zwiebeln und Paradeisern gespickt ist.

  • 5. Heimischer Fisch – eine gute Alternative
Anstelle von Fleisch und Wurst ist heimischer Fisch wie z.B. Alpenlachs, Forelle, Saibling, Zander, Hecht und Barsch eine schmackhafte Alternative. Wickeln Sie den Fisch unter Beigabe von Kräutern, Knoblauch oder Zitronenscheiben in Folie oder Bananenblätter. So fällt der Fisch beim Wenden nicht auseinander und Sie vermeiden, dass Flüssigkeit in die Glut tropft. Mit allen festen Fischfilets lassen sich auch köstliche Fisch-Gemüse-Spieße zubereiten.

  • 6. Salat – der frische Sattmacher und Lückenfüller
Salat sollte auch beim Grillen nicht fehlen!
Er ist auch als Vorspeise eine ideale Sättigungsgrundlage und verkürzt die Zeit des Wartens auf das Grillgut.

Tipp: Greifen Sie zu frischen, grünen Blattsalaten oder Rohkostsalaten und nicht zu den gehaltvollen Klassikern wie Nudel-, Reis- oder Kartoffelsalat – diese liefern nicht nur zu viele Kohlenhydrate und Kalorien, sondern liegen auch schwer im Magen.

  • 7. Verkohlte Stellen abschneiden
Verbrannte Stellen enthalten krebserregende Stoffe. Schneiden Sie diese daher großzügig vom Grillgut ab. Um verbrannte Stellen zu vermeiden, lassen Sie das Grillgut nicht unbeaufsichtigt.

  • 8. Gepökeltes und Geräuchertes haben Grillverbot
Auch beim Grillen von gepökelten und geräucherten Lebensmitteln können sich krebserregende Stoffe bilden. Diese Lebensmittel haben daher auf dem Grill nichts zu suchen.

  • 9. Marinieren – lieber clever selbst gemacht
Marinieren verleiht dem Grillgut einen besonderen Geschmack, macht es zarter und schützt es beim Grillen vor dem Austrocknen.
Achten Sie auf die Auswahl der richtigen Öle, denn sie müssen die hohen Grilltemperaturen vertragen. Raffiniertes Oliven- und Rapsöl sind zum Grillen besonders gut geeignet und enthalten viele gesunde Fettsäuren.

Tipp: Anstelle von Öl können auch Joghurt und Buttermilch zum Marinieren verwendet werden – gerade für Geflügel eine schmackhafte und leicht bekömmliche Alternative.

Finger weg von vormarinierten Lebensmitteln.
Marinieren Sie Ihr Grillgut lieber selbst, so wissen Sie auch, was Sie essen und es ist ganz nach Ihrem individuellen Geschmack. Zudem wissen Sie nicht, welche Zutaten verwendet wurden und riskieren einen hohen Gehalt an ungünstigem Fett und Zucker.

  • 10. Brot – der überschätzte Klassiker
Mit einer ausgewogenen Kombination aus Eiweißlieferanten wie Fleisch, Fisch oder Tofu, schönen knackigen Salaten als Sättigungsgrundlage und einer Extra-Gemüse-Portion werden Sie rundum satt. Seien Sie mit der Extra-Portion-Kohlenhydrate sehr sparsam!

  • 11. Getränke – einfach, fruchtig-frisch ausgetrickst
Getränke können wahre Kalorienfallen sein. Tauschen Sie Bier, Wein, Limonaden oder Säfte gegen die kalorienfreie Variante Mineralwasser aus.
Fruchtig-frisch wird es, wenn Sie es mit einem Stück Zitrone, Limette, ein paar Pfefferminzblättern oder einem Stückchen Ingwer verfeinern.





Grill- Tipps
von Ernährungswissenschafterin
Mag. Veronika Macek-Strokosch
zu Gast bei der Live-TV-Sendung
"24 Stunden Wien"
beim w24-Stadtfernsehen





Der figurbetonte Grillteller



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Probieren Sie diese köstlichen
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Eat2day-Tipps
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selbstgemachte Grillsoßen


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Käsekrainer
Grillkotelett,
Tofu, Grillkäse


fertig mariniert
selbstgemachte Marinade aus Öl, Zitronensaft, Kräutern. Joghurt oder Buttermilch


Karoffel- und Nudelsalat mit Mayonnaise
Blattsalate, Rohkost mit Essig, Öl und Zitrone mariniert
Couscous-Salat


 KnoblauchbaguetteVollkornbaguette















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